Für Zahnärztinnen und Zahnärzte mit eigener Praxis ab 10 Mitarbeitern
Endlich sagen, was du wirklich denkst — ohne dass dir das Team wegbricht.
Damit du abends um Viertel nach acht nicht mehr im Büro sitzt und Einträge korrigierst, die längst hätten stimmen müssen.
Ein Gespräch, kein Verkaufstermin. Du schilderst kurz deinen Ist-Stand, wir schauen, woran es hängt.
Ein ganz normaler Dienstag
Nichts davon ist schlimm genug, um heute etwas zu ändern
Und trotzdem ist es genau das, was dich abends noch beschäftigt.
Die Praxis ist leer, du bist noch da
Du sitzt am Rechner und korrigierst Einträge, die längst hätten stimmen müssen. Es dauert zehn Minuten. Es dauert jeden Abend zehn Minuten.
Dieselbe Frage wie letzte Woche
Etwas, das ihr eingeführt, erklärt und aufgeschrieben habt. Du erklärst es trotzdem noch einmal, weil das schneller geht als die Diskussion darüber.
Das Display geht runter, als du reinkommst
Niemand sagt etwas dazu. Du auch nicht. Beim Rausgehen ärgerst du dich über dich selbst, nicht über sie.
Die Preise, die du nicht anfasst
Du weißt, dass die Zahlen nicht mehr stimmen. Aber wenn du sie änderst, musst du sie auch verteidigen. Gegenüber Patienten — und gegenüber dem eigenen Team.
Und dann, halb neun, Küche
Ihr sitzt endlich zusammen. Sie erzählt dir etwas von ihrem Tag, du nickst an den richtigen Stellen. Und irgendwann merkt ihr beide gleichzeitig, dass du seit zwei Minuten wieder in der Praxis bist. Sie sagt nichts dazu. Das ist fast das Schlimmste daran.
Was du dir dazu sagst
Und du weißt auch schon, woran es liegt
Vier Sätze, die du dir selbst schon gesagt hast. Vielleicht letzte Woche noch.
Ich brauche einfach bessere Leute.
Also stellst du nach, sortierst aus, hoffst auf den nächsten Jahrgang.
Wenn erst die neue Software läuft, wird das.
Die letzte Umstellung hat auch schon nichts daran geändert.
Ich muss mal richtig raus. Zwei Wochen, dann geht das wieder.
Nach vier Tagen zurück ist alles genau wie vorher.
Wenn ich härter durchgreife, sind sie weg. Und Ersatz gibt es nicht.
Der Satz stimmt sogar halb. Genau deshalb hält er dich fest.
Die ersten drei kosten dich Geld und Zeit. Der vierte kostet dich die Leute, die du behalten willst.
Was tatsächlich passiert
Die Rücksicht, damit niemand geht, ist der Grund, warum die Guten gehen.
Wer zuverlässig arbeitet, hält es nicht lange in einem Team aus, in dem Zuverlässigkeit optional ist. Deine Beste sieht jeden Tag, wer damit durchkommt — und sie sieht auch, dass du nichts sagst. Irgendwann schreibt sie eine Bewerbung. Der faule Apfel bleibt. Der bekommt woanders nicht so viel Spielraum.
Was es stattdessen braucht
Die Lösung
Klare Ansagen, die niemanden vertreiben
Klarheit ist keine Lautstärke. Kein Vorwurf, keine Drohung, kein erhobener Zeigefinger — nur die Information, sauber und in der richtigen Reihenfolge. Vier Stufen, und keine davon darf übersprungen werden.
Stoppen und erklären
Du benennst, was du siehst, und sagst dazu, warum es wichtig ist. Kurz abholen, nicht belehren.
Noch einmal stoppen
Der zweite Schritt ist bewusst freundlich. Nochmal ansprechen, nochmal einordnen.
Konsequenz ankündigen
Erst jetzt. Nicht als Drohung, sondern als Information darüber, was folgt.
Konsequenz ziehen
Und dabei bleiben. Wer hier weich wird, fängt beim nächsten Mal von vorne an.
Was danach passiert
Beweis
Inhaber, die das durchgezogen haben
Alle mit vollem Namen. Nachschlagbar, und wenn du willst, anrufbar.
Dr. Martin Graz
Arthur Khodabakhshi
Maik Budwillat
Der nächste Schritt
Einmal draufschauen, was dich bremst
Ein kostenloses Gespräch, eins zu eins. Du schilderst kurz deinen Ist-Stand — wie viele Leute, was gerade schiefläuft, was du schon versucht hast. Wenn ich dir helfen kann, sage ich dir wie. Wenn nicht, sage ich dir auch das.
Für Praxisinhaber ab etwa 10 Mitarbeitern.